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Bayreuth Magazin – Lieblingsprojekt – Fotografie

ERFOLGSSTORY

RAOUL KORNER UND BASEKTBALL-BUNDESLIGIST MEDI BAYREUTH

Raoul Korner, Head Coach der Heroes Of Tomorrow – im Gespräch mit Lena Remmert und Sven Ammon – über sein Erfolgsrezept, persönliche Highlights und seine Ziele für die kommende Saison.

Was ist dein Erfolgsrezept?

Es gibt kein allgemein gültiges Rezept für Erfolg. Aber es gibt notwendige Zutaten wie Leidenschaft, Kompetenz, Durchhaltevermögen, Disziplin, Spaß an der Arbeit etc.Jeder muss seinen eigenen Weg finden, wie er diese Zutaten mischt und einsetzt.

Was wolltest du den Bayreuthern schon immer mal sagen?

Ein großes Dankeschön! Dafür, dass ich mit so offenen Armen empfangen wurde und ihr das Team in den letzten beiden Jahren so begeistert unterstützt habt. Die ­kommende Saison wird eine extrem schwierige, da wir das Team umbauen müssen. Bitte habt Geduld mit den neuen Spielern und haltet uns auch in schwierigeren Phasen die Treue!

Wo ist dein Lieblingsplatz in Bayreuth?

Ich mag die grünen Regionen von Bayreuth sehr gerne: den Röhrensee, die Eremitage oder den Hofgarten. Einen Lieblingsplatz habe ich nicht … außer natürlich die ausverkaufte Oberfrankenhölle!

Wenn du jetzt an die bisherige Zeit in Bayreuth zurückdenkst, was war dein Highlight?

Da gab es mehrere. Sportlich gesehen war es vermutlich das Ausschalten von Beşiktaş Istanbul in der Champions League diese Saison. Im Allgemeinen ist die spürbare Euphorie, die wir in den vergangenen zwei Jahren ausgelöst haben, ein einziges Highlight!

Gab es in der vergangenen Saison eine Entwicklung, die dich als Trainer überrascht hat?

Ich fand es wichtig, dass wir in dieser Saison auch mit schwierigen Situationen und Niederlagen umgehen mussten. Das war in der ersten Saison eigentlich nie der Fall. Die Stärke eines Teams zeigt sich in schwierigen Phasen und nicht im Triumph. Diese Situationen haben wir gemeinsam sehr gut gemeistert. Nur so war es möglich, trotz Doppelbelastung diese Ergebnisse abzuliefern, und das hat mich sehr gefreut.

Welche Ziele hast du für die kommende Saison?

Die größte Herausforderung für uns wird der bevorstehende Umbau des Teams sein. Man hat heuer gesehen, wie schwer das selbst für finanzkräftige Teams wie Bamberg oder Ulm gewesen ist. Diese Saison haben wir bewiesen, dass wir kein „One-Hit-Wonder“ waren, nächste Saison müssen wir zeigen, dass wir den Erfolg reproduzieren können. Das wäre ein riesengroßer Schritt auf dem Weg zu einem Top-Team.

Deine zweite Saison als Head Coach ist vorbei. Hättest du dir vor deinem Wechsel von Braunschweig hierher träumen lassen, dass das Projekt „medi bayreuth“ derart durch die Decke geht?

Ja, sonst hätte ich den Wechsel nicht gemacht! Ich hatte eine gute Situation in Braunschweig und eine solche verlasse ich nur, wenn ich woanders mehr Potenzial sehe. Im Endeffekt ist alles so gekommen, wie ich es in meinen ersten Interviews in Bayreuth skizziert hatte, auch wenn ich vielleicht in der Kommunikation etwas vorsichtiger war, als ich es im Kopf hatte.

Nach dem ersten Jahr mit Platz vier hatten viele gesagt, dass im Folgejahr – auch mit der Doppelbelastung durch die Champions League – ein Einbruch kommen würde. Das Ziel war zu beweisen, dass wir kein „One-Hit-Wonder“ waren. Das ist uns doch recht überzeugend gelungen, auch wenn uns gegen Ende in den Play-offs etwas die Energie ausgegangen ist. Wie das Team auf die veränderte Außenwahrnehmung und die Doppelbelastung reagieren würde, konnten wir nur vermuten. Letztendlich ist es so gekommen, wie wir uns es erhofft hatten, und die Burschen haben einen fantastischen Job gemacht.

Wie schwer ist es für dich, jede Saison aufs Neue Spieler für dieses Konzept der „Heroes Of Tomorrow“ zu finden?

Es ist zur Routine geworden, wird aber nicht leichter. Die Erwartungen steigen mehr als unser Budget, und meine Anforderungen an die Spieler sind extrem hoch, gerade was das Charakterliche anbelangt. Was uns hilft, ist die Tatsache, dass wir uns einen guten Namen unter Agenten und Spielern erarbeitet haben, wodurch der Standort Bayreuth mittlerweile einen deutlich besseren Ruf genießt als noch vor einigen Jahren. So mühsam das
Suchen im Sommer auch ist, so spannend ist es auch, wieder an einem neuen Team zu basteln.

Das ganze Bayreuth Magazin kannst du dir hier online ansehen:
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Theresa Schwarzer

Kurz nachgefragt

Schon zum zweiten Mal haben wir das Bayreuth Magazin umgesetzt. Und es hat wieder unfassbar viel Spaß gemacht. Was mir am besten gefällt? Ich spreche viel mit netten Menschen, die uns mit ihrem Know-how und ihren Geschichten dabei unterstützen das Bayreuth Magazin zu dem werden zu lassen, was es ist: Ein Image-Magazin, das gut aussieht, sich gut anfühlt und einfach Freude macht. 

Theresa Schwarzer, Konzeption & Text

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